Spenden und Helfen
Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kaufen und Helfen
Wozu und wie Sie spenden können
Unterstützer von Lebenschancen International
Spenden statt Geschenken
Patenschaften
Spenden von Büchern
Ehrenamtliche Mitarbeit
Mitarbeit in Arbeitsgruppen
Kontakte zu Richtern
Vermächtnis oder Testament
Gründung oder Beteiligung an einer Stiftung

 

  Initiative
Transparente Zivilgesellschaft


 Es gibt in Deutschland keine einheitlichen Veröffentlichungs­pflichten für gemeinnützige Organisationen. Da «Lebenschancen International e.V.» eine solche Organisation ist, wollen wir unsere Ziele öffentlich bekanntgeben, ebenso woher unsere Mittel stammen, wofür wir sie verwenden und wer unsere Entscheidungsträger sind.

Dazu haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen, die zehn grundlegende Informationspunkte definiert hat, die jede zivilgesellschaftliche Organisation unabhängig von Rechtsform, Größe oder Tätigkeitsbereich der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte.


Die «Initiative Transparente Zivilgesellschaft» wird von einem Trägerkreis getragen, dem u. a. die folgenden Organisationen angehören: Transparency International Deutschland e.V., Bundesverband Deutscher Stiftungen, Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI).

Die erforderlichen Informationen stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

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Wozu und wie Sie spenden können

 Mit Ihrer Spende an Lebenschancen International helfen Sie, vorbeugend Leid zu vermeiden, das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern zu verringern und damit die wirtschaft-liche Entwicklung zu erleichtern und Lebensperspektiven zu schaffen.

In den Bereichen Empfängnisverhütung und Prävention von AIDS kann mit wenig Geld viel erreicht werden.

  Bitte helfen Sie uns, damit wir helfen können.

Unser Spendenkonto:

Lebenschancen International
Konto 22 77 2
Kreissparkasse Augsburg
BLZ 72050101



Für Ihre Online-Spende klicken Sie bitte
auf das Bild «Spendenportal» :

spenden

Lebenschancen International ist wegen Förderung der Ent-wicklungshilfe und des öffentlichen Gesundheitswesens beim Finanzamt Augsburg-Stadt als gemeinnützig anerkannt (Steuer-Nummer 103/109/70986; letzter Bescheid gültig bis 31.7.2008). Spenden sind daher steuerlich abzugsfähig..

Wenn Sie Ihre vollständige Anschrift angeben, übersenden wir Ihnen innerhalb von vier Wochen eine Spendenbestätigung für den Steuerabzug und unseren jährlich erscheinenden «Lebens-chancen Report» mit Ausführungen zum Fortgang der Projekte. Für Spenden bis zu 100 Euro erkennt das Finanzamt auch Ihren Kontoauszug als Beleg an.

Wenn Sie auf dem Überweisungsschein eines unserer Projekt-länder angeben, geht Ihre Spende in das dortige Projekt, sonst in die Verteilung auf alle laufenden Projekte. Wenn Sie auf dem Überweisungsschein «Bildungschancen» angeben, geht Ihre Spende in entsprechende Maßnahmen.

Wir übersenden Ihnen auch gerne vorgedruckte Überweisungs-scheine. Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns per Post oder e-mail.

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Lebenschancen International
wird unterstützt von:

KSK Augsburg

SSK Augsburg

Spendenportal

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Spenden statt Geschenken

  Statt Geschenken zu «runden» Geburtstagen und sonstigen großen Festen Spenden für eine gemeinnützige Organisation erbitten - das überlegen sich immer mehr Menschen. Schließlich haben wir hierzulande - zumindest in fortgeschrittenem Alter und wenn etwaige Kinder aus dem Haus sind - ja meistens alles, was man braucht. Mit «Spenden statt Geschenken» für unsere Hilfsmaßnahmen können alle das gute Gefühl haben, dass sie mithelfen bei der Schaffung und Verbesserung von Lebens-chancen in den ärmsten Ländern der Welt und der Lösung von Menschheitsproblemen unserer Zeit.

Falls Sie es wünschen, unterstützen wir Sie bei einem solchen Vorhaben mit einer Fotovorlage und Informationen zu einem spezifischen Projekt, in das die Spenden gehen sollen. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns per Post oder e-mail.

Eine Spende aus Anlaß eines 60. Geburtstages

«Mir geht es gut mit dem Gefühl, ein wichtiges Projekt zur Vermei-dung von Not und Leid zu unterstützen. Und ich bin dankbar dafür und freue mich darüber, dass alle meine Gäste zu meinem 60. Geburtstag die Idee einer Spende toll fanden. So konnte ich einen größeren Betrag für das ‚Zentrum für reproduktive Gesundheit und Beratungen zur Familienplanung’ von Lebenschancen Inter-national in Nepal übergeben. Schließlich haben die Menschen dort längst nicht die Lebensmöglichkeiten und Gesundheits-versorgung wie wir hier, und niemand kann es sich aussuchen, wo er oder sie geboren wird.» Lia K.
 
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Patenschaften

  Ab 25 € pro Monat können Sie Patenschaften für AIDS-Waisen, die Ausbildung von Jugendlichen, das Gehalt von Personal (auch teilweise) oder ein spezifisches Projekt übernehmen. Wir infor-mieren Sie dann regelmäßig über die von Ihnen unterstützten Personen oder Aktivitäten und können auf Wunsch Kontakte zu den Waisen, Jugendlichen sowie dem Personal herstellen.

Zu den Gehältern: Die meisten Personen in unseren Projekten verdienen etwa 100-150 € pro Monat, manche - vor allem in Nepal - auch nur etwa 50 €.

Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns per Post oder
e-mail
.

 
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Spenden von Büchern

  In den meisten Schulen Togos kann keine Literatur gelesen werden, weil die meisten Familien nicht das Geld haben, Bücher zu kaufen. Viele Kinder haben nicht mal die üblichen Lehrbücher. Der Lehrer kann dann nur vorlesen oder mal Auszüge an die Tafel schreiben, was sehr zeitaufwendig ist - oder die Kinder gehen nur kurz zur Schule. Selbst Kopien sind meistens nicht möglich, weil auch diese nicht bezahlt werden können bzw. es kein Geld für solche Geräte und das Papier gibt. Wir sammeln daher Bücher für die Einrichtung von Schulbibliotheken und Spenden für Lehrbücher.

Vielleicht haben Sie etwas abzugeben oder können mal in Antiquariaten oder bei Ebay nach günstigen Büchern schauen.

Näheres zu den Büchern und zur Versendung hier.

 
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Ehrenamtliche Mitarbeit

  Sie können bei uns durch ehrenamtliche Mitarbeit

   • Lebenschancen für die Ärmsten dieser Welt schaffen
   • Erfahrungen in verschiedenen Bereichen sammeln
   • und persönliche Bereicherungen erfahren.

Wir suchen Freiwillige für verschiedene Aktivitäten, die Sie von Ihrem Wohnort aus tun können.

Sie können Lebenschancen International an Ihrem Wohnort repräsentieren

   • bei Dritte-Welt- und Freiwilligen-Veranstaltungen, Weih-nachtsmärkten u.a. mit und ohne Verkauf von Dritte-Welt-Produkten, Grußkarten, Malereien und hiesigen Handarbeiten zugunsten unserer Projekte (auch Handarbeiten für uns herstellen)

   • indem Sie örtliche Musikgruppen, Künstler und Kinos zu «Benefizveranstaltungen» sowie Filmvorführungen zugunsten unserer Projekte gewinnen und diese mitorganisieren (z.B. mit Ärzte-, Schul- und Hochschulorchestern, freien Bands). Wir haben auch 25minütige Videofilme, aber nur mit Text in Französisch oder in lokaler Sprache mit englischen Untertiteln.

   • indem Sie sich darum bemühen, dass in der örtlichen und überörtlichen Presse und sonstigen Medien über Lebenschancen International und die zugrundeliegenden Probleme berichtet und zur Unterstützung aufgerufen wird.

   • Sie können uns auch bei den Abrechnungsarbeiten von Einnahmen und Ausgaben unterstützen, wenn Sie einen PC und Excel-Kenntnisse haben.

   • Sie können für uns Korrespondenz ins Französische und evtl. auch ins Spanische übersetzen.

   • Sie können uns bei der hiesigen Abwicklung der Projekt-finanzierung unterstützen, wenn Sie einen PC und e-mail Anschluß und einen guten «Draht» zum Arbeiten nach Verwaltungsrichtlinien haben. Es ginge um Finanzierungs-anträge, Projektfortschrittsberichte und -abrechnungen. Wir arbeiten Sie ein mit einem Wochenendseminar, schriftlichen Unterlagen und persönlicher Begleitung.

Sie müssen zu all diesen Aktivitäten nicht in Augsburg wohnen. Das lässt sich auch alles per Post und e-mail regeln. Wir suchen auch manchmal Leute, die sich an den Prüfungen der Projekte vor Ort beteiligen. Voraussetzung dazu sind allerdings sehr gute Kenntnisse der jeweiligen Amtssprache.

Falls Sie Interesse an der einen oder anderen Aktivität haben,
rufen Sie uns doch bitte an oder schicken Sie uns eine e-mail mit Ihrer Telefon-Nummer. Wir rufen Sie gerne zurück.


Was wir den Freiwilligen bieten

   • Wir stellen gerne Bestätigungen über Ihre Arbeiten für Lebenschancen International aus.

   • Sie können gegebene Sprachkenntnisse aktiv halten.

   • Sie können bei uns eine Ausbildung in der Erarbeitung von Projektanträgen und Projektabrechnungen anhand des Regel-werks für Kofinanzierungen der deutschen Entwicklungshilfe machen («Projektmanagement»).

   • Sie können Näheres über gesellschaftliche Gegebenheiten in Ländern erfahren, über die man nur selten etwas in den Medien liest oder sieht.

   • Sie können solche Länder kennen lernen durch Begleitung bei Projektprüfungen (auf eigene Kosten) oder die eigene Durchfüh-rung von solchen.

   • Sie können die Erfahrung machen, dass man in dieser Welt mit ehrenamtlichem Engagement bei relativ geringem finan-ziellem Aufwand einiges bewegen kann.

   • Sie können schließlich - wie schon die bisherigen Freiwilligen - eine große Bereicherung erfahren, wenn Sie bei Projektbesu-chen oder anhand von Fotos, Dias, Video-Filmen sowie Berichten von unseren Projekten sehen können, wie auch Ihre Arbeit dazu beiträgt, die Lebenschancen und Lebensqualität von Jugend-lichen, Erwachsenen und Kindern in den ärmsten Ländern der Welt zu verbessern, Leid zu vermeiden sowie vielen Menschen ein Stück Selbstbestimmung und Zukunftsperspektiven zu ermöglichen
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Mitarbeit in Arbeitsgruppen

  Freiwilliges Engagement kann mehr Spaß machen, wenn man dabei Kontakte zu anderen hat, die sich bei denselben Aufgaben und für dieselben Ziele engagieren. Vielleicht können Sie in Ihrem Umfeld noch weitere Interessierte finden, um sich Arbeiten zu teilen, gemeinsam eine größere Aktion durchzuführen oder sich gemeinsam mit den Problemen der «reproduktiven Gesundheit», von Teenager-Schwangerschaften oder dem hohen Bevölke-rungswachstums in Entwicklungsländern zu befassen.

Sie können dazu eine örtliche Arbeitsgruppe Lebenschancen gründen, und wir unterstützen Sie bei allen Aktivitäten, bei denen Sie gerne Unterstützung hätten. Falls Sie Interesse haben, rufen Sie uns doch bitte an oder schicken Sie uns eine e-mail.

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Kontakte zu Richtern

  Falls Sie Richter oder Richterinnen an einem Strafgericht kennen oder selbst eine/r sind oder demnächst ein juristisches Referendariat machen, gäbe es die Möglichkeit, unsere Projekte durch Zuweisung von «Geldauflagen» bei Strafverfahren zu unterstützen. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns per Post oder e-mail.

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Vermächtnis oder Testament

  Mit einem Vermächtnis oder Testament können Sie über Ihre Lebzeiten hinaus unsere Hilfsmaßnahmen in den Entwicklungs-ländern unterstützen. Dabei können Sie auch einen Bereich bestimmen, dem Ihr Nachlass zugute kommen soll wie Minde-rung des Bevölkerungswachstums, Mutter- und Kindgesundheit, Abschaffung der Mädchenbeschneidung, Berufsausbildungen oder Kleinkredite zur Gründung eines Geschäfts oder einer Werkstatt.

Zuwendungen per Testament an gemeinnützige Organisationen wie Lebenschancen International sind von der Erbschaftssteuer befreit. Jeder Lebenschancen vermachte Euro käme Menschen in den Projektländern zugute.

Wichtig ist, dass Sie Ihren «letzten Willen» entweder bei einem Notar zur Niederschrift geben oder diesen vollständig eigen-händig verfassen und eigenhändig mit Ort, Datum und Ihrer Unterschrift versehen. Falls Sie gesetzliche Erben haben, dürfen die Pflichtteilansprüche der Erben nicht eingeschränkt werden.

Notare geben - gegen eine relativ geringe Gebühr - auch Auskunft über alle Fragen zum Testament. Außerdem gibt es einiges an gut verständlicher Literatur zu dem, was man bei der Abfassung eines Testamentes beachten sollte, damit es auch Gültigkeit hat. Wir beraten Sie ebenfalls gerne bei allen diesbezüglichen Fragen. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns per Post oder e-mail.

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Gründung oder Beteiligung
an einer Stiftung

  Es gibt Menschen, die Ersparnisse oder Vermögen haben und eigentlich gerne helfen möchten, aber Mühe haben, Teile davon noch zu ihren Lebzeiten «aus der Hand» zu geben. Für solche Menschen bieten sich Zustiftungen zu einer bestehenden Stiftung oder die Gründung einer eigenen Stiftung an.

Bei einer Stiftung bleibt das gegebene Kapital erhalten, und es werden nur die Zinsen aus dessen Anlage einem bestimmten Zweck zugeführt. Damit ist freilich viel Geld gebunden, das nicht ausgegeben werden kann. Aber Zinsen aus einer Stiftung sind auch hilfreich, und mit deren Zuweisung kann eine längerfristige Unterstützung gewährleistet werden. Dabei kann eine Stiftung auch den Namen des Stifters oder der Stifter/innen tragen, und diese/r können im Stiftungsvertrag selbst festlegen, was mit den Zinsen geschehen soll.

Die Gründung von Stiftungen ist mit der Stiftungsreform des Jahres 2000 beträchtlich erleichtert worden und nun schon bei Beträgen ab 25 000 Euro möglich, u.U. auch mit geringeren Beträgen. Auch gibt es die Möglichkeit, dass mehrere Personen gemeinsam eine Stiftung gründen und jeder einen Anteil des Stiftungskapitals aufbringt.

Im übrigen bietet die Gründung einer Stiftung Möglichkeiten der Steuerersparnis, die weit über die 5% der Bruttoeinkommen bei Spenden für gemeinnützige Organisationen hinausgehen und sich über 10 Jahre erstrecken können (auf insgesamt bis zu 300 000 Euro). Je nach dem persönlichen Spitzensteuersatz kann bis etwa die Hälfte der Einzahlungen in eine Stiftung durch Steuerersparnisse ausgeglichen werden.

Nähere Informationen dazu geben Steuerberater, Rechtsanwälte, Notare und manchmal auch Banken und Sparkassen. Auch wir informieren Sie gerne über die betreffenden Möglichkeiten. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns per Post oder e-mail.

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Frau Dr. Hanna Ising, geboren 1902, hier mit ihrem Mann (gest. 1998), ist wahrscheinlich die älteste Spenderin von «Lebenschancen». Sie hat nach der durch die Judenverfolgun- gen der Nationalsozialisten erzwungenen Emigration in die USA dort eine städtische Beratungsstelle für Familienplanung aufge- baut. Zusammen mit ihrem damals noch lebenden Mann hat sie bei dem Projekt in Benin die Ausbildung der Beraterin für Familienplanung finanziert und spendet seitdem für die weiteren Projekte.
(Foto: Sigismund Kobe)




Unsere langjährige Spenderin,
Frau Dr. med. Hauß-Albert, Fachärztin
für Genetik und Psychotherapeutin,
beim Besuch des Jugendgesundheits-zentrums in Togo



(Foto: privat)



Eine Grundschulklasse in Togo. Meistens sind 50-120 Kinder in einer Klasse.
(Foto: Ulrich Harsch)