Projektgrundsätze
 
 

 
 

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   Hinsichtlich der Empfängnisverhütung darf seitens der Berater/innen kein Druck ausgeübt werden, und es müssen Methoden angeboten werden, die jederzeit abgesetzt werden können, insbesondere Kondome und die Pille, soweit kulturell möglich, auch «natürliche Familienplanung».

Die Träger vor Ort müssen die Grundstücke zum Bau der Gesundheits- und Bildungseinrichtungen beisteuern, ebenso finanzielle Eigenleistungen oder unentgeltliche Arbeiten der Bevölkerung (z.B. Sammeln von Sand und Kies, Anfertigung
von Holzbalken, Lieferung von Wasser). Auch müssen sie
nach einem Jahr einen zunehmenden Teil der laufenden
Kosten aus eigenen Mitteln tragen.

Vor Ort muß eine Kontrolle durch Mitarbeiter/innen der deutschen Entwicklungshilfe oder durch regelmäßige Projektbesuche von Mitgliedern von Lebenschancen International gewährleistet sein.

 
 
 

Die erste Vorsitzende von «Lebenschancen» und Mitglieder der Partnerorganisation «La Colombe» bei einer Besprechung mit einem Dorfchef in Togo
(Foto: Ulrich Harsch)